Die Musik - lässt sich ein- und ausschalten mit 'nem Klick !

                                                                                  

Mit Elbwasser getauft -

da zog es mich schon immer zum nassen Element hin

Es machte wahnsinnigen Spaß, im damaligen Natur-Schwimmbad herumzuspaddeln. 
Ein Boot war nicht vorhanden, also wurde ein Baumstamm  
als Schiff genommen und der Bruder war der Kapitän.

  

An den Ufern gab es immer viele Kaulquappen und Frösche zu beobachten 
und es konnte auch wunderbar im Matsch gespielt werden.

Dort lernte ich das Schwimmen, durfte dann auch ins "tiefe" Wasser und die 
Sprungbretter benutzen. Herrlich, so ein Kopfsprung vom 3 Meter-Brett !!!!!!

Jetzt  sieht es da natürlich auch etwas anders aus.........

......vor ca. 20 Jahren......                  ..................und heute.

 

 www.salzhausen.de  


                   

Urlaub an der Ostsee - da war schon ein Paddelboot vorhanden, 
was natürlich gleich ausprobiert wurde. Naja, um ehrlich zu sein...... 
am Strand war es sicherer als in den Wellen :-)))))


Auch später habe ich den Urlaub sehr gerne am Wasser verbracht.

Bei einer Fahrt von Sylt zur Hallig Hooge durfte ich sogar 
mal Kapitän spielen, war einfach große Klasse.

  

Seekrank bin ich zum Glück nicht geworden, obwohl es so manches Mal tüchtig 
geschaukelt hat und ein paar Mitfahrer die Fische füttern mussten....

Als "Attraktion" wurde sogar mal angeboten, auf einem Surfbrett hinter dem Schiff 
hergezogen zu werden, da konnte ich natürlich nicht widerstehen :-)))))


1958 ging es bereits zum ersten Mal mit einem Ruderboot auf Tour. 
Durch eine Freundin meiner Mutter trat ich in den Ruderclub "Dresdenia" ein 
und nach diversen Trainingsstunden durfte ich dann eine Wanderfahrt auf den 
Eutiner See mitmachen. Leider war dies nicht von langer Dauer, 
denn meine Tochter meldete sich an und aus war es vorerst mit diesem Sport.

Fast 20 Jahre später ging es aber mit der Ruderei wieder los........


Mit den Kindern war ich einige Jahre im Luruper Schwimmverein 
und habe dort die Kinder und Jugendlichen trainiert - bis es durch einen 
Umzug in einen anderen Stadtteil auch damit ein Ende hatte.


Viele Jahre hatten wir am Schaalsee einen Dauer-Campingplatz, von ca. April bis 
Oktober haben wir jedes Wochenende und natürlich auch die Ferien dort verbracht.

Klein Jens posiert vor dem "Haupthaus". 
Unser Platz lag etwas erhöht und wir hatten einen tollen Blick auf den See, 
wo wir viel gebadet haben und auch mit dem Paddelboot Touren unternommen wurden.

Im Zelt gab es zwei Schlafkabinen, eine Kochecke und einen Sitzplatz mit einer Eckbank. 
Kochen, Licht und sogar eine kleine Heizung, alles wurde noch mit Propangas angetrieben.......

Im "Nebengebäude" hatten die Kinder ihr eigenes Reich. 
Natürlich kam auch aus der Nachbarschaft viel Besuch und während die 
Erwachsenen sich beim Kartenspielen vergnügten, 
verzapfte die "Jungschar" manchmal so allerhand Blödsinn.


Rudern         Pferde         Computerei


Zitat des Tages: