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Nun kommt mit zur Reeperbahn, da gibt es allerhand zu sehen,
und das nicht nur nachts um halb eins :-))))

 

Hier erst mal die bekannte Davidswache, da wird aufgepasst, dass auch alles streng nach Vorschrift verläuft. Direkt daneben ist das St. Pauli-Theater und auf der anderen Straßenseite da Cafe Keese (da haben beim Tanzen die Damen die Wahl)

 

Dafür ist bei der Herbertstrasse für das weibliche Geschlecht der Eingang verboten (wird aber nicht so eng gesehen). Ist für die Herren ein Schaufensterbummel, wo gewisse "Damen "hinter den Scheiben sitzen und sich zeigen.

 

Können dann mit dem nötigen Kleingeld  für einige Zeit käuflich erworben werden. Wer dann noch etwas Geld übrig hat, bummelt weiter zur Grossen Freiheit, wo ebenfalls noch so allerlei geboten wird .

 

Der Kern des alten St. Pauli heißt in Fachkreisen "Kleiner Kiez".

Zentren des neuen Kiezes sind der Hans-Albers-Platz, der seinen Namen im 
Jahre 1964 - vier Jahre nach dem Tod des bekannten Volksschauspielers - erhielt, 
und die
Gerhardstraße.  
Der Bildhauer Jörg Immendorff stiftete 1986 das Hans-Albers-Denkmal 
(1,5 t Bronze, 2,90 m hoch) mitten auf dem Kiez.

 

Auf dem Weg von der Reeperbahn in Richtung Elbe:

   

An den Landungsbrücken gibt es noch den alten Elbtunnel, 
da ist nicht ganz so viel Stau wie bei dem neuen. 
Dort fahren die Autos (nur PKW's) mit einem Fahrstuhl nach unten.....

   

....auf der anderen Seite ebenso wieder ans Tageslicht und landen direkt im Freihafen, 
aber Achtung, da ist Zollgebiet!! Auch Fußgänger können das ohne Probleme
 
und es macht immer wieder Spaß,  mal unter der Elbe herumzuspazieren !
 
Wer gut zu Fuß ist, kann die Treppen rauf- und runterklettern, 
aber auch ein Fahrstuhl ist vorhanden.

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